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Suppen... Jeder kann es machen
Die Niederlande sind ein wasserreiches Land und somit das perfekte Land für Stand-Up-Paddling par excellence. Stand-Up-Paddling ist ein Hobby, das in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Das liegt vor allem daran, dass es fast jeder lernen kann und sich immer ein Gewässer, ein See oder ein Teich in der Nähe befindet. Ein SUP-Board ähnelt einem großen Surfbrett, auf dem man aufrecht steht und sich mit einem langen Paddel fortbewegt. Man braucht dafür lediglich ein gutes SUP-Board, Zeit und Gleichgewichtssinn.
Welches SUP-Board sollte ich wählen?
Wenn Sie wenig bis gar keine Erfahrung haben, ist ein aufblasbares SUP-Board eine gute Wahl. Diese sind als Komplettset erhältlich, sodass Sie sofort loslegen können. Der Vorteil eines aufblasbaren SUP-Boards liegt darin, dass Sie es (im Gegensatz zu einem Hardboard-SUP) problemlos überallhin mitnehmen können. Beim Kauf eines Sets ist außerdem eine gute Pumpe enthalten. Diese ist notwendig, da sich ein aufblasbares SUP-Board nicht mit einer herkömmlichen Fahrradpumpe aufpumpen lässt. Bei der Auswahl eines aufblasbaren SUP-Boards stehen Ihnen verschiedene Modelle zur Verfügung. Für weniger erfahrene Paddler empfehlen wir den Einstieg mit einem Allround- oder Touring-Board. Ein Allround-SUP erkennen Sie an seiner runden Form. Hydro Force huaka'i ist eines unserer beiden Allround-SUP-Boards. Mit diesem Board erreicht man zwar eine geringere Geschwindigkeit, es ist aber beim Steuern deutlich wendiger. Durch seine Form liegt dieses SUP auch etwas stabiler im Wasser, wodurch man weniger Balance benötigt. Ein Touring-Board hat eine etwas spitzere Spitze. Hydro Force Aqua Cruise Der spitze Bug ist im Vergleich zu einem Allround-Board deutlich zu erkennen. Dieses Board ist stromlinienförmiger und erreicht und hält dadurch höhere Geschwindigkeiten. Allerdings sind Bremsen und Kurvenfahren schwieriger als mit einem Allround-Board. Wenn Sie bereits etwas Erfahrung haben, ist dieses Board ideal für längere Touren. Wir haben jeweils zwei Modelle in unserem Sortiment. Der Hauptunterschied zwischen Boards derselben Klasse liegt in der Länge. Für ein kürzeres Board benötigen Sie weniger Kraft, weshalb es oft von Kindern und Frauen genutzt wird. Anfänger sollten in flachem Wasser beginnen. Legen Sie Ihr aufgepumptes SUP auf die Wasseroberfläche und befestigen Sie die Sicherheitsleine am SUP und an Ihrem Knöchel. So bleibt das SUP bei Ihnen, falls Sie ins Wasser fallen. Setzen Sie sich nun mit den Knien auf das aufblasbare SUP. Strecken Sie sich vollständig aus und paddeln Sie zunächst so, um ein Gefühl für das Board zu bekommen. Wenn das gut klappt, stehen Sie auf. Sie werden merken, dass Sie sich nun mehr auf Ihr Gleichgewicht konzentrieren. Und wie bei allem gilt: Je öfter Sie Stand-Up-Paddling machen, desto einfacher wird es.
Warum sollte man Stand-Up-Paddling ausprobieren?
Anders als beim Rudern oder Kajakfahren, wo man nah am Wasser sitzt, bietet Stand-Up-Paddling (SUP) eine deutlich bessere Übersicht. Da man auf dem SUP-Board steht, befindet man sich höher über der Wasseroberfläche. So kann man die Umgebung noch intensiver genießen. SUP ist zudem eine spaßige und gleichzeitig aktive Aktivität. Neben dem Paddeln, das viele Muskeln beansprucht, trainiert man auch ständig sein Gleichgewicht. Daher ist es durchaus möglich, dass man nach einem aktiven SUP-Nachmittag die ersten Male Muskelkater verspürt. SUP ist ein gesundes, aktives und vor allem sehr unterhaltsames Hobby, bei dem man ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit erlebt. Falls SUP nicht das Richtige für Sie ist, Sie aber trotzdem gerne aufs Wasser möchten, bieten wir Ihnen auch eine Auswahl an hochwertigen Kajaks von Hydro Force. Diese werden als Komplettset geliefert, sodass Sie sofort loslegen können. Unsere gesamte Kollektion finden Sie hier. aufblasbare Kajaks.